Am 14. Juli wurde der Alarm ausgelöst: Der Starkregen trifft mit ganzer Kraft den Kreis Mettmann. Das DRK war die letzten 48 Stunden zusammen mit der Feuerwehr, dem THW, weiteren Hilfsorganisationen und auch der Bundeswehr im Dauereinsatz. Getreu dem Motto: Gemeinsam sind wir stark und bewältigen jede Notlage. Die Städte Erkrath, Langenfeld und Hilden hat das Unwetter im Kreis besonders getroffen.

Aber auch an vielen weiteren Stellen sind nicht nur Keller vollgelaufen, sondern es wurden Straßen beinah von jetzt auf gleich unpassierbar und sogar ganze Stadtteile wurden überschwemmt. In Erkrath mussten Mittwochabend über 600 Menschen evakuiert werden, die durch das DRK betreut und verpflegt wurden. Eine Stunde später geht der nächste Notruf ein: Auch in Langefeld müssen 250 Menschen ihr Zuhause verlassen und sich in Sicherheit bringen. Ebenfalls brauchen die Städte Velbert und Haan-Gruiten Unterstützung.
Das Chaos auf den Straßen erschwerte neben dem anhaltenden Regen die Arbeit unserer Einsatzkräfte. Alle drei Einsatzeinheiten des DRK waren im Einsatz. Zunächst zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde noch der Patiententransportzug des DRK alarmiert, der letztlich die Evakuierung in Erkrath unterstützte. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die schnelle und beherzte Hilfe sowie den unermüdlichen Einsatz!

 

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